Text: Nicole Hartmann
Unter dem Motto “Circulate. Innovate. Celebrate.” fand am 17. und 18. September 2026 der 10. Internationale Cradle to Cradle Congress an der TU Berlin statt. Rund 1.000 Teilnehmende folgten unserer Einladung zu diesem Jubiläum, das Schirmherrin Bettina Hagedorn, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, eröffnete. Sie blicke mit Zuversicht auf die beiden Tage und hob besonders hervor, “wie Cradle to Cradle NGO eine klare Vision mit der Arbeit an vielen kleinen Maßnahmen und einem starken Netzwerk kombiniert”. Zugleich betonte sie in ihrer Begrüßungsrede, wie wichtig es sei, “für das Gelingen der Transformation die ökologische, ökonomische und soziale Dimension gleichermaßen in den Blick zu nehmen” – ein Thema, das in vielen Programmbeiträgen aufgegriffen wurde. Hier fassen wir Eindrücke des ersten Congress-Tages zusammen.
Seit der ersten Ausgabe an der Leuphana Universität Lüneburg 2014 durften wir über 8.300 Teilnehmende, 600 Speaker*innen und 1.000 Ehrenamtliche beim Congress begrüßen. An der TU Berlin brachte er nun zum dritten Mal Menschen zusammen, die ganz konkret an Lösungen arbeiten. Diesen Aspekt betonte Gastgeberin Prof. Dr. Fatma Deniz, Präsidentin der TU Berlin, und wies darauf hin, dass auch das Mathematikgebäude, unser Veranstaltungsort, ein Reallabor sei, in dem Forschende erproben, wie sich ein Campusgebäude bewusst nach ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien weiterentwickeln lässt. “Als Technische Universität Berlin bringen wir wissenschaftliche Expertise, Gründergeist und zirkuläre Geschäftsmodelle zusammen, um aus nachhaltiger Forschung echte Wertschöpfung entstehen zu lassen“, so Deniz.
Auch Nora Sophie Griefahn und Tim Janßen, Co-Gründer*innen und geschäftsführende Vorständ*innen von Cradle to Cradle NGO würdigten die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die gemeinsam gesetzten Impulse in Lehre und Forschung an der Technischen Universität. Sie schauten auf die Entwicklung und Erfolge der NGO zurück: „Seit dem ersten C2C Congress bringen wir Menschen zusammen, die Cradle to Cradle früh verstanden, weitergedacht und in die Praxis getragen haben.” Mit einem Ausblick auf das vielschichtige Programm und die eigenen neuen Initiativen und Vorhaben stimmten sie das Publikum auf erkenntnisreiche Tage ein: “Der Congress ist ein begeisternder Moment, in dem vielfältige Perspektiven aus unserer Community for Change zusammenkommen, in dem wir alle voneinander lernen können, der uns Mut mach
Ist Cradle to Cradle der Kern einer neuen industriellen Revolution?
Mit dieser These reflektierte Philosoph und Schriftsteller Michael Schmidt-Salomon in seiner Keynote die entscheidende Grundhaltung von Cradle to Cradle: düsteren Zukunftsszenarien und Zynismus mit einem positiven Menschenbild begegnen, in dem der Mensch als Nützling wirkt. Er beschrieb die Vision des Chemie-Nobelpreisträgers Paul Crutzen von einem “Guten Anthropozän” als einem Zeitalter, das nicht mehr “durch anhaltende Plünderung der Erdressourcen und durch übermäßige Entsorgung von Abfallprodukten in die Umwelt geprägt sein wird, sondern durch eine bessere Technologie und bessere Bewirtschaftung sowie einen achtsameren Umgang mit der natürlichen Umwelt.” Die Menschheit sei intelligent genug, das Erdsystem zu verstehen, und müsse daher ihrer planetaren Verantwortung gerecht werden und “gemeinsam die Biosphäre erhalten und gestalten“, so Schmidt-Salomon. Wenn Ingenieur*innen, Designer*innen, Politiker*innen, Unternehmer*innen – wir alle – uns an der Strahlkraft einer solchen Vision orientieren würden, könne auch autoritären Kräften, die sich in düsteren Zukunftsszenarien als Lichtgestalten inszenieren, etwas entgegengesetzt werden. Es brauche ein “neues kulturelles Mindset, um den Glauben daran, dass eine bessere Welt möglich ist, wiederzugewinnen”. Schon 2014 beim ersten Congress habe er das Potenzial gesehen, dass mit einer “Wirtschaft nach C2C-Prinzipien die wohl größte industrielle Revolution der gesamten Menschheitsgeschichte” möglich wäre. Zu sehen, wie die Bewegung seitdem gewachsen ist, bestärke ihn in seiner Zuversicht, schloss Schmidt-Salomon.
In der Tat wurden im folgenden Programm eine Reihe von Innovationen vorgestellt, die das Potenzial haben, den Umgang mit Rohstoffen und die Herstellung und Nutzung von Produkten zu revolutionieren. Seit über 15 Jahren forscht z. B. Iris Ceramica Group an keramischen Oberflächen, die mithilfe von Licht Schadstoffe aus der Luft abbauen (Photokatalyse). Die ökoaktiven Oberflächen haben luftreinigende, hygienische und selbstreinigende Eigenschaften und entfalten so eine positive Wirkung auf ihre Umgebung. Project Lead Tanja Pahlke stellte in ihrem C2C-Impuls öffentliche Gebäude u. a. in Frankfurt/Main und Mainz vor, in denen solche Fliesen bereits verbaut wurden. Auch die erprobten Design-für-Demontage-Konzepte und die Weiterentwicklung von Furniture-as-a-Service-Geschäftsmodellen von Ahrend, die CEO Rolf Verspuij präsentierte, zeigten die langfristige Wirkung des Umbaus von einem linearen Produktionsmodell zu einem zirkulären Dienstleistungsmodell. Daniel Sieberer, Geschäftsführer von GIWA Kunststofftechnik, veranschaulichte am Beispiel der blauen Displaypalette, dass das Produktdesign von Anfang an die Bedürfnisse der gesamten Wertschöpfungskette wie Handel, Logistik, Produktion berücksichtigen muss. Die aus dem Einzel- und Drogeriehandel bekannte Palette des Unternehmens zirkuliert in einem europaweiten Verleihsystem. Richtig umgesetzt, spare C2C Primärrohstoffe und Logistikkosten und halte die Wertschöpfung in der Region, so Sieberer.
Was entstehen kann, wenn Innovation und politische Rahmenbedingungen ineinandergreifen
Gerade mit Blick auf europäische Märkte war es interessant, zwei Perspektiven aus der unternehmerischen Praxis zu hören. Ward Scheelen, Public Affairs Manager der Runden Group, und Michael Buck, Logistikexperte und Head of Cradle to Cradle bei WBG-Pooling, einer Tochtergesellschaft der Runden Group, stellten ihre Sicht auf die praktische Umsetzung der EU-Verpackungsverordnung – Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) – vor. Es wurde deutlich, dass Unternehmen, die nach C2C-Prinzipien produzieren und zirkuläre Mehrwegsysteme betreiben, die Vorgaben der PPWR organisatorisch und technologisch bereits vorweggenommen haben. „Die PPWR beschreibt, was erreicht werden soll, und Cradle to Cradle hilft einem dabei, diese Ziele umzusetzen,“ so Buck.
Damit Cradle to Cradle-Modelle auf den von Kostendruck dominierten Märkten bestehen können und bestenfalls sogar Wettbewerbsvorteile haben, braucht es stringente politische Rahmenbedingungen. Dazu bot Jan Ceyssens, Stellvertretender Kabinettschef der für Circular Economy zuständigen EU-Kommissarin Jessika Roswall, kurz vor Veröffentlichung des European Circular Economy Acts einen Einblick. Er ging besonders darauf ein, welche Rolle C2C und zirkuläres Design heute und künftig für Europas wirtschaftliche Souveränität, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit spielen. “Um Kreislaufwirtschaft im großen Maßstab zu etablieren, brauchen Unternehmen ein tragfähiges Geschäftsmodell. Mit dem kommenden European Circular Economy Act werden wir den EU-Binnenmarkt und seine 450 Millionen Verbraucher fokussieren, um Geschäftsmodelle rund um Kreislaufwirtschaft und zirkuläres Design im Mainstream zu verankern,” so Ceyssens.
Wie Rohstoffsouveränität mit fairen Lieferketten und globaler Gerechtigkeit zusammengeht, diskutierte Ceyssens anschließend mit Yadir Salazar Mejía, Botschafterin der Republik Kolumbien in Deutschland, und Dr. Olaf Deutschbein, Leiter des Büros für Investitions- und Technologieförderung der UNIDO. Statt den Globalen Süden weiterhin als reine Exportquelle billiger Primärrohstoffe zu sehen, müsse man international gleichberechtigte Partnerschaften und gemeinsame Regulierungsstandards etablieren, die lokale Wertschöpfung und Perspektiven vor Ort fördern. Über Ansätze wie zirkuläres Re-Mining, definierte, gesunde Materialströme und eigenständige Geschäftsmodelle lasse sich der Rohstoffbedarf des Globalen Nordens mit fairen Arbeitsbedingungen verbinden. Salazar Mejía schloss die Diskussion mit einem starken Fazit: “Cradle to Cradle ist eine sehr mächtige Waffe gegen Armut”.
Welche Regionen schon Vorreiter bei der Entwicklung nach C2C sind, haben wir auf dem Panel mit Constanze Arndt, Oberbürgermeisterin von Zwickau und Präsidiumsmitglied Deutscher Städtetag, Robert Marlow, Präsident der Architektenkammer Niedersachsen, Frank Wolters, Geschäftsführer Berlin TXL Management und Meike Al-Habash, der Leiterin Zero Waste Agentur Berlin, gesehen. Ein wichtiger Aspekt ist ein Umdenken weg von rein kurzfristigen Anschaffungskosten hin zu verpflichtenden Lebenszyklus-Betrachtungen. In Niedersachsen wurden z. B. die rechtlichen Rahmenbedingungen wie Vergabe- und Bauordnungen entsprechend angepasst, um Bestandsbauten als klimaneutrale Materiallager nutzen zu können, so Marlow. Auf diese Weise könne zirkuläres Handeln vom Nischenkonzept zum allgemeinen Standard gebracht werden. Dafür brauche es mutige Ziele, so Arndt. Wolters ergänzte, dass digitale Daten helfen, Stoffströme zu erfassen. “Die Dinge so leicht zu machen, dass die Menschen gar keine andere Chance haben, als zirkulär zu handeln,“ fasste Al-Habash den Konsens der Diskussion zusammen.
Vorsprung durch C2C-Technik
Die Ergebnisse eines gemeinsamen Projektes mit der E.ON Foundation und wie sie weiterentwickelt werden sollten, diskutierte Nora Sophie Griefahn mit den Expertinnen Katja Hansen und Antje vom Berg. Sie waren sich einig, dass die Energiewende günstiger, resilienter und unabhängiger werden kann, wenn sie konsequent kreislauffähig gedacht wird. Dafür müssten der Ausbau erneuerbarer Energien zwingend mit der Materialebene zusammengedacht und Energieinfrastrukturen als Materiallager begriffen werden. Eine Fokussierung auf CO₂ reiche nicht. „Es geht darum, Energiesysteme so zu entwickeln, dass wir sie auch wirklich in Kreislaufprozessen führen können – entweder im biologischen Kreislauf oder in der Technosphäre,“ so Hansen, wissenschaftliches Beiratsmitglied von C2C NGO. Und dabei sollten wir “die Menschen mitnehmen, dass sie die Energiewende für sie gewinnbringend und auch gestaltbar erleben,“ betonte vom Berg von der E.ON Foundation.
Auch mit technologischen Innovationen in der Robotik und verantwortungsvoller Nutzung von KI öffnen sich neue Möglichkeiten für große Sprünge in der Cradle to Cradle-Transformation. Elwyn Grainger-Jones, Executive Director des Cradle to Cradle Products Innovation Institute, stellte vor, wie Daten, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz die klaffende Lücke zwischen der nachhaltigen Kaufabsicht vieler Verbraucher*innen und ihrem tatsächlichen Konsumverhalten schließen können. Verifizierte, digital abrufbare Daten würden durch EU-Regulierungen wie den Digitalen Produktpass (DPP) künftig zur verbindlichen Voraussetzung im Markt. Lennart Osthoff, Gründer und Geschäftsführer von Repartly, stellte einen technologiegetriebenen Lösungsansatz für die riesigen Elektroschrottmengen im Sektor der „Weißen Ware“ vor. Repartly setze auf einen Dreiklang aus Software, Robotik und transparenter Nachverfolgung. Vor allem die vollautomatisierte Aufbereitung von Elektronikelementen mit Hilfe von Roboter-Einheiten senke Kosten. Eine vorausschauende Beschaffungs-Software gleiche die Marktnachfrage ab und garantiere Herstellern verlässliche Lieferzeiten für aufbereitete Ersatzteile. Osthoff plädierte dafür, Reparatur nicht länger als rein moralisches Thema zu behandeln: “Erst wenn wir das Aufarbeiten von Ersatzteilen durch Daten und Automatisierung zu einem echten Business-Case machen, halten wir Elektronikkomponenten in einem geschlossenen, wirtschaftlich tragfähigen Kreislauf.“
Cradle to Cradle-Vordenker und Chemiker Prof. Dr. Michael Braungart formulierte zum Thema nationale Wertschöpfungsketten: “China und Kolumbien sollten uns keine Rohstoffe mehr verkaufen. Stattdessen sollten wir die Nutzung kaufen, nicht das Material an sich. Dann könnte Kolumbien noch in 500 Jahren an seinen Ressourcen verdienen.” Über die Situation bei uns vor Ort sagte er: “Wir könnten mit der Masse an Autoschrott in Deutschland unseren Bedarf an Rohstoffen für neue Autos decken und Vollbeschäftigung erreichen.” Er teilte erste Erkenntnisse aus einer gemeinsam mit ZF Friedrichshafen und der Hans-Böckler-Stiftung erarbeiteten Studie “Auto zu Auto” über eine C2C-Kreislaufwirtschaft in der Automobilindustrie. Am Beispiel von Bremsscheiben verdeutlichte er, wie hochwertiger Stahl aus Autoteilen wiederverwendet werden könnte, statt verschrottet und zu minderwertigen Legierungen weiterverarbeitet zu werden. Braungart öffnete damit den Blick für eine Chance, die Identität Deutschlands als Industriestandort zu wahren und von Unsicherheit profitierende, populistische politische Tendenzen abzuwehren.
Impulse der nächsten Generation an C2C-Innovator*innen brachte Prof. Dr. Dodo zu Knyphausen-Aufseß mit einigen seiner Studierenden auf die Bühne. Sie stellten ihre Forschungsergebnisse zur Umsetzung von Cradle to Cradle in der Elektronikbranche vor. Bis zu 80 % der Umweltauswirkungen würden bei Kunststoffen und Metallen bereits im Design festgelegt. Bei Smartphones etwa verhinderten unzertrennliche Verklebungen und komplexe Mehrschichtstrukturen bislang eine sortenreine Rückgewinnung. Das Potenzial für Urban Mining scheitere zudem an hohen Anfangskosten und an Mindestmengen der Schmelzhütten, die kleinere Akteure nicht erreichen. Die Forscher*innen zeigten deshalb eine klare Lösungs-Hierarchie auf: Langlebigkeit, Reparierbarkeit und langer Software-Support schlagen reine Recyclingquoten. Allerdings brauche es neben zirkulären Designstandards auch das aktive Mitwirken der Verbraucher*innen, um ungenutzte Altgeräte wieder dem Stoffkreislauf zuzuführen.
Dazu passend hat Cradle to Cradle NGO die Electronics Initiative gestartet. Sie vereint Akteure aus Industrie, Forschung, Zivilgesellschaft und Politik, um praxistaugliche Branchenstandards und übertragbare Transformationspfade zu entwickeln. Nora Sophie Griefahn und Tim Janßen haben die Co-Initiator*innen Uwe Amrhein, Röchling Stiftung, und Dr. Alexandra Schmied, Bertelsmann Stiftung, zu einem gemeinsamen Panel eingeladen. Mit Projektpartner Alexander Meyer zum Felde von Boston Consulting Group diskutierten sie, wie die Transformation der Elektronikbranche weg von starren Recyclingquoten hin zu kollaborativen Netzwerken und zirkulären Geschäftsmodellen zu führen sei. In der gemeinsamen Studie von C2C NGO und BCG zeigt sich, dass allein im europäischen Elektroniksektor ein ungenutzter Materialwert von über 65 Milliarden Euro liegt. Eine bemerkenswerte Erkenntnis, die erstmals mit konkreten Zahlen die Argumente für eine Wirtschaft nach C2C unterstreicht. Durch den Einsatz materialgesunder Designs, gezielten Refurbishments und neu gedachten Product-as-a-Service-Modellen könne die Elektronikbranche zum skalierbaren Pionierfeld für Rohstoffsouveränität und Wertschöpfung im europäischen Binnenmarkt werden.
Der erste Congress Tag endete mit der ersten Cradle to Cradle Fashion Show. Ehrenamtliche Models zeigten kreislauffähige und Cradle to Cradle zertifizierte und inspirierte Kleidungsstücke, Schuhe und Accessoires der Marken Bonprix, Mela, Pacific Jeans, Roccamore und Socklab. Vertreter*innen der Unternehmen gaben im Gespräch mit Moderatorin Nina Eichinger kurze Einblicke, wie eine zirkuläre Bekleidungswirtschaft konkret aussieht und wie sie mit zirkulärem Design, gesunden Materialien und fairen Produktionsprozessen ihrer Verantwortung für Mensch und Natur nachkommen. Ein kurzweiliger und aufmunternder Ausklang. Am nächsten Tag gab es viele weitere Einblicke in die Bandbreite der Sektoren, in denen C2C vorangebracht wird. Welche Erwartungen Unternehmer*innen an die Politik haben, wurde u. a. mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Matthias Miersch auf dem Panel zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie diskutiert. Richtungsweisende Keynotes hörten wir von der Präsidentin des Sozialverbands VDK, Verena Bentele und der Unternehmerin Anna Alex. Ein Überblick über die Highlights vom zweiten Congress-Tag folgt in Kürze. Wer in einzelne Beiträge reinschauen möchte, findet die Videos auf unserem C2C-Kanal.

























