Kreis
statt
Krise















HIGHLIGHTS

Soziale Ungleichheiten prägen viele Bereiche unserer Gesellschaft. Wie können Strukturen, Systeme und Produkte fair, gesund und für alle wirksam sein? Unser Forschungsprojekt untersucht erstmals, wie Cradle to Cradle soziale Ungleichheiten abbauen kann. Entlang globaler Lieferketten, in der Nutzung von Produkten und durch lokale Wertschöpfung. Gemeinsam mit Projektpartnern entwickeln wir konkrete Ansätze für Wirtschaft, Kommunen und Politik. Wenn du Lust hast, mit deiner Abschlussarbeit an diesem wichtigen Thema mitzuarbeiten, melde dich gerne bei uns!

Consumer und Home Electronics sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Bislang folgt die Produktion von Elektrogeräten einem linearen Prinzip. Sie werden hergestellt, genutzt und anschließend überwiegend entsorgt. Um den Elektronikbedarf von morgen tragfähig zu decken und die Innovationskraft in der Consumer- und Home-Electronics-Branche zu fördern, müssen wir unseren Umgang mit Ressourcen grundlegend überdenken. Unser neues Positionspapier gibt dafür Denkanstöße.

Die seit 2014 erste und weltweit größte Plattform für Cradle to Cradle und Circular Economy ist zurück! Zum zehnten Mal laden wir im September beim Internationalen Cradle to Cradle Congress 2026 rund 1.000 Teilnehmende zu Austausch und Vernetzung ein: Podiumsdiskussionen mit hochrangigen Speaker*innen aus Politik und Wissenschaft, Best Practices aus der Wirtschaft, inspirierende Keynotes rund um die Transformation unserer Gesellschaft sowie zahlreiche Möglichkeiten für Networking.
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Klimawandel, Ressourcenknappheit, Biodiversitätskrise und soziale Ungleichheit: Wie wir heute leben und handeln ist alles andere als zukunftsfähig. Doch eine andere Welt ist schon heute möglich und wir alle können sie aktiv mitgestalten.
Wie? Das könnt ihr bei der Ausstellung “Kreis statt Krise” vom 9. Dezember bis 30. April 2026 in Naters in der Schweiz erleben.
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Du möchtest die Ausstellung „Kreis statt Krise“ ausleihen? Kein Problem! Denn unsere Ausstellung geht auf Wanderschaft.
Taucht ein in eine Welt ohne Müll!
Entdeckt in der Cradle to Cradle-Ausstellung, wie wir mit dem Kreislaufprinzip Cradle to Cradle eine lebenswerte Zukunft gestalten können: klimapositiv statt klimaneutral, gesunde Produkte statt Ressourcenknappheit, Kreis statt Krise!
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EVENTS
DESHALB BRAUCHEN
WIR CRADLE TO CRADLE:
DAS IST
CRADLE TO CRADLE
Cradle to Cradle bringt Klima- und Ressourcenschutz zusammen und setzt innovative Lösungen für ökologische, ökonomische und soziale Probleme um. Denn zusammenhängende Probleme können nur im Zusammenhang gelöst werden.
UMDENKEN
Die C2C Denkschule
Um die Probleme unserer Zeit langfristig zu lösen, müssen wir umdenken. Wir Menschen verschwenden heute endliche Ressourcen und zerstören so unsere Existenzgrundlage. Durch Verzicht handeln wir zwar weniger schlecht – aber noch lange nicht gut. Wir können Klima- und Ressourcenprobleme nur durch positive Ziele dauerhaft lösen. Indem wir unser Handeln konsequent in biologische Kreisläufe integrieren und technologische Kreisläufe schaffen, erreichen wir einen wirklichen Mehrwert: ökologisch, ökonomisch und sozial.
UMGESTALTEN
Das C2C Designkonzept
Auf Umdenken folgt Umgestalten: Das C2C Designkonzept ist die Anleitung für innovative und zukunftsfähige C2C-Produkte und Geschäftsmodelle. Materialien, die gesund für Mensch und Umwelt sind, zirkulieren in biologischen und technischen Kreisläufen. Bei der Produktion nutzen wir ausschließlich regenerative Energie, erhalten oder verbessern die Qualität von Wasser und Boden und haben faire und menschenwürdige Arbeitsbedingungen.
UMLENKEN
C2C Rahmenbedingungen schaffen
KREISLÄUFE
BIOSPHÄRE
In der BIOSPHÄRE zirkulieren Materialien in kontinuierlichen biologischen Kreisläufen. Jeglicher Abrieb muss zu 100 % biologisch abbaubar sein und wird so innerhalb der Biosphäre zu Nährstoff. Das gilt für den Abrieb von Textilien und Auto- oder Fahrradreifen genauso wie für Verpackungen oder Kosmetik. Wenn Seife nicht nur unsere Haut reinigt, sondern auch unser Wasser sauber hält, ist Cradle to Cradle Realität.
TECHNOSPHÄRE
Die von uns Menschen gemachte TECHNOSPHÄRE ist ein Teil der Biosphäre. Hier zirkulieren Materialien in kontinuierlichen technischen Kreisläufen. Rohstoffe für die Technosphäre stehen begrenzt auf der Erde zur Verfügung. Deshalb müssen sie in gleichbleibend hoher Qualität erhalten werden. Produkte für technische Kreisläufe sind so designt, dass die eingesetzten Materialien mit geringem Aufwand sortenrein voneinander getrennt werden können. Auch nachwachsende Rohstoffe können in der Technosphäre zirkulieren, bevor sie wieder zu Nährstoff werden (Kaskadennutzung).
DESHALB
GIBT ES UNS:
VISION
SO GEHT MORGEN
Im menschlichen Denken und Handeln von morgen ist Cradle to Cradle selbstverständlich. Nach dem Vorbild der Natur ist jeglicher Abfall Nährstoff für etwas Neues. Wir setzen nur noch Materialien ein, die kreislauffähig und für ihre geplante Nutzung geeignet sind: gesund für uns und die Umwelt. Statt weniger vom Falschen zu tun, tun wir nur noch das Richtige. So geht morgen.
MISSION
DAS TUN WIR DAFÜR
C2C NGO ist der Beschleuniger für Cradle to Cradle: Wir stoßen Organisationen und Personen zum Umdenken und Umgestalten an, fordern und fördern eine intakte Welt und bringen Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Politik, Kultur und Zivilgesellschaft zusammen. Unsere Botschaft tragen wir in alle Teile der Gesellschaft und mischen uns in öffentliche Debatten ein.
DAS TEAM IM
NGO HEAD OFFICE
DESHALB
BRAUCHEN WIR EUCH!
© BMU / phototek / Thomas Trutschel



"Klimawandel, Artensterben, Vermüllung unserer Umwelt – das sind die globalen Herausforderungen unserer Zeit. Innovative Ansätze wie Cradle to Cradle tragen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit unseren begrenzten Ressourcen bei."
SVENJA SCHULZE
Bundesumweltministerin a. D.



"C2C ist für mich von allen Konzepten am überzeugendsten, weil man auf eine saubere und auch für die Zukunft angenehmere Art weiterhin profitabel sein kann. Das ist eine sehr positive Wirtschaftsphilosophie."
BELA B
Musiker,
Beiratsmitglied C2C NGO
© Konstanze Habermann
© Götz Schlese



"Wo die europäische Politik von
Cradle to Cradle lernen kann, ist aus dem Silodenken heraus zu kommen: Nicht nur in den einzelnen Politikbereichen für sich selbst zu schauen, sondern in Zusammenhängen zu denken. Vor allem, wenn es um internationale Lieferketten geht."
DELARA BURKHARDT
Mitglied des Europäischen Parlaments
© Gage Skidmore



"The time is now for us to go beyond simply being ‘less bad’ and to lead the world in the invention and innovation of ‘more good’ with Cradle to Cradle products and a prosperous Cradle to Cradle economy. Together, we will inspire and transform the world."
ARNOLD SCHWARZENEGGER
Ehemaliger Gouverneur Kaliforniens
© Picture Alliance / dpa



“C2C NGO ist für mich
besonders wichtig, weil ich mit Bildungsarbeit vor allem bei Kindern und Jugendlichen ein sehr großes Potential sehe, die Prinzipien selbstverständlich im Leben zu integrieren.”
INEZ BJØRG DAVID
Schauspielerin, Beiratsmitglied C2C NGO
© Andreas Rentz / Getty Images Europe



“Oft vergessen wir, dass wir
Menschen Teil der Natur sind. Cradle to Cradle sieht den Menschen jedoch als Nützling auf unserem Planeten, der Gutes bewirken kann. Mit der Natur als Vorbild können wir Innovation und Qualität voranbringen. Daher unterstütze Cradle to Cradle NGO, die diese Idee in die Gesellschaft trägt, sehr gerne.”
NINA EICHINGER
Schauspielerin & TV-Moderatorin, Beiratsmitglied C2C NGO



“With the costs of natural resources on the rise the C2C approach is without a doubt the most, one of the most, future proofed innovations I have seen in the last ten years.”
PRINZ CARLOS DE BOURBON DE PARME
Nachhaltigkeitsexperte, Mitglied der Dutch Royal Family
© Sarah Wiener Stiftung / Thomas Panzau



"Ressourcen zu erhalten und ohne Verluste wiederzuverwenden, kann ein Ausweg aus unserem Dilemma des globalen Wertstoffverbrauchs bedeuten. Dazu gehört innovates Forschen, Denken und Handeln!
C2C macht genau das."
SARAH WIENER
Unternehmerin, (Fernseh-)Köchin, Autorin, Beiratsmitglied
C2C NGO
© dpa picture alliance / Klaus Dietmar Gabbert



"Ich bin sehr beeindruckt von der positiven Vision sich zu engagieren. Also nicht nur gegen die Katastrophe anzugehen und nach Einschränkung und Verzicht zu rufen, sondern die Idee einer ökologischen Industriegesellschaft in die Tat umzusetzen"
RALF FÜCKS
Gründer und Geschäftsführer Zentrum Liberale Moderne
© Oliver Betke



"Von der Wiege zur Wiege finde ich absolut den richtigen Ansatz, das wird auch im politischen Prozess eine wichtige Rolle spielen."
CLAUDIA KEMFERT
Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am DIW
© BMU / phototek / Thomas Trutschel



"Klimawandel, Artensterben, Vermüllung unserer Umwelt – das sind die globalen Herausforderungen unserer Zeit. Innovative Ansätze wie Cradle to Cradle tragen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit unseren begrenzten Ressourcen bei."
SVENJA SCHULZE
Bundesumweltministerin a. D.



"C2C ist für mich von allen Konzepten am überzeugendsten, weil man auf eine saubere und auch für die Zukunft angenehmere Art weiterhin profitabel sein kann. Das ist eine sehr positive Wirtschaftsphilosophie."
BELA B
Musiker,
Beiratsmitglied C2C NGO
© Konstanze Habermann
© Götz Schlese



"Wo die europäische Politik von
Cradle to Cradle lernen kann, ist aus dem Silodenken heraus zu kommen: Nicht nur in den einzelnen Politikbereichen für sich selbst zu schauen, sondern in Zusammenhängen zu denken. Vor allem, wenn es um internationale Lieferketten geht."
DELARA BURKHARDT
Mitglied des Europäischen Parlaments
© Gage Skidmore



"The time is now for us to go beyond simply being ‘less bad’ and to lead the world in the invention and innovation of ‘more good’ with Cradle to Cradle products and a prosperous Cradle to Cradle economy. Together, we will inspire and transform the world."
ARNOLD SCHWARZENEGGER
Ehemaliger Gouverneur Kaliforniens
© Picture Alliance / dpa



“C2C NGO ist für mich
besonders wichtig, weil ich mit Bildungsarbeit vor allem bei Kindern und Jugendlichen ein sehr großes Potential sehe, die Prinzipien selbstverständlich im Leben zu integrieren.”
INEZ BJØRG DAVID
Schauspielerin, Beiratsmitglied C2C NGO
© Andreas Rentz / Getty Images Europe



“Oft vergessen wir, dass wir
Menschen Teil der Natur sind. Cradle to Cradle sieht den Menschen jedoch als Nützling auf unserem Planeten, der Gutes bewirken kann. Mit der Natur als Vorbild können wir Innovation und Qualität voranbringen. Daher unterstütze Cradle to Cradle NGO, die diese Idee in die Gesellschaft trägt, sehr gerne.”
NINA EICHINGER
Schauspielerin & TV-Moderatorin, Beiratsmitglied C2C NGO



“With the costs of natural resources on the rise the C2C approach is without a doubt the most, one of the most, future proofed innovations I have seen in the last ten years.”
PRINZ CARLOS DE BOURBON DE PARME
Nachhaltigkeitsexperte, Mitglied der Dutch Royal Family
© Sarah Wiener Stiftung / Thomas Panzau



"Ressourcen zu erhalten und ohne Verluste wiederzuverwenden, kann ein Ausweg aus unserem Dilemma des globalen Wertstoffverbrauchs bedeuten. Dazu gehört innovates Forschen, Denken und Handeln!
C2C macht genau das."
SARAH WIENER
Unternehmerin, (Fernseh-)Köchin, Autorin, Beiratsmitglied
C2C NGO
© dpa picture alliance / Klaus Dietmar Gabbert



"Ich bin sehr beeindruckt von der positiven Vision sich zu engagieren. Also nicht nur gegen die Katastrophe anzugehen und nach Einschränkung und Verzicht zu rufen, sondern die Idee einer ökologischen Industriegesellschaft in die Tat umzusetzen"
RALF FÜCKS
Gründer und Geschäftsführer Zentrum Liberale Moderne
© Oliver Betke



"Von der Wiege zur Wiege finde ich absolut den richtigen Ansatz, das wird auch im politischen Prozess eine wichtige Rolle spielen."
CLAUDIA KEMFERT
Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am DIW
BLOG

Plenum Jahreskonferenz 2025: Ein Wochenende voller Neugier, Austausch und Zukunftsideen
Autor*innen: Judith Schulte (FöJ bei C2C NGO), Sarah T., Natascha M, Lennart G. (Bündnis Wasser) und weiterem Input aus dem Ehrenamt Was passiert, wenn Ehrenamtliche aus verschiedenen Berufsfeldern und Altersgruppen

GLAPOR im Interview: Cradle to Cradle ist eine Risikoversicherung
Wir haben mit dem Schaumglasplattenhersteller und unserem Impact Partner GLAPOR über die Vorteile von Cradle to Cradle gesprochen, über die Bedeutung echter Materialkreisläufe und über Rahmenbedingungen, die den Wandel beschleunigen.

Das war 2025
Wir starten mit unserem Internationalen Cradle to Cradle Congress und bauen im Laufe des Jahres eine zukunftsweisende Partnerschaft mit der IFA Berlin auf. Aber auch zahlreiche kleinere Events, Positionspapiere, sonstige





























