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Leder: große Probleme und viele Chancen

Leder wird seit Jahrtausenden vom Menschen auf vielfältigste Weise genutzt. Schon in der Steinzeit wurden Gebrauchsgegenstände aus Leder gefertigt, die in Form von Behausungen und Kleidung als Schutz für den menschlichen Körper dienten. Heute ist Leder – von der Geldbörse, über die Bikerjacke und die Tasche bis hin zum Fahrradsattel oder Sofa – ein selbstverständliches Material. Diese Selbstverständlichkeit wird jedoch von Konsument*innen mehr und mehr infrage gestellt. Das liegt vor allem daran, dass die konventionelle Lederindustrie neben dem Aspekt, dass Tiere für die Herstellung getötet werden, schädlich für die Umwelt und gesundheitlich bedenklich für Menschen ist. 

Was ist Leder eigentlich?

Leder ist ein Flächenwerkstoff. Ursprünglich, und auch heute noch mehrheitlich, besteht es aus tierischer Haut. Allerdings steigt die Nachfrage nach Kunstleder und veganen Alternativen. Die Tierhaut oder das Material, aus dem Leder besteht, muss einen aufwendigen Bearbeitungsprozess durchlaufen, um alltagstauglich gemacht zu werden: die Gerbung. Bereits in der Steinzeit bearbeiteten unsere Vorfahren Tierhäute zu Leder. Mit Hilfe von Sonnenlicht, Ölen und Werkzeugen wurde sie geschmeidig und haltbar gemacht. Eine Methode, wie sie heute noch bei den Nomad*innen des Polarkreises üblich ist[1]. Im Laufe der Zeit entdeckte der Mensch pflanzliche Gerbstoffe und mit den Jahrhunderten wurden immer ausgeklügeltere Gerbmethoden entwickelt. Ab dem 18. Jahrhundert, mit dem Einzug des technischen Fortschritts und der Weiterentwicklung der Chemie, wurden die pflanzlichen Gerbstoffe durch chemische ersetzt. Seitdem werden toxische Chemikalien und Salze für die Herstellung von Leder eingesetzt. Für den mineralischen Gerbvorgang werden verschiedene Salze verwendet, die Eisen, Titan, Aluminium oder Chrom enthalten.

 

Cradle to Cradle-Leder

In Europa kaufen immer weniger Menschen Lederprodukte. Das liegt daran, dass mehr Informationen über den Schaden bekannt werden, den die konventionelle Lederproduktion anrichtet. Konsument*innen sind aufmerksamer geworden und konsumieren bewusster. Cradle to Cradle kann bei der Herstellung von Leder dazu beitragen, dass diese Schäden nicht mehr entstehen: Indem Alternativen zu Tierhaut nach Cradle to Cradle entwickelt werden, Gerbstoffe nach Cradle to Cradle-Kriterien ausgesucht und verwendet werden, neue Geschäftsmodelle mit Rücknahmesystemen umgesetzt werden und indem unter Nutzung erneuerbarer Energien produziert und transportiert sowie das verwendete Wasser im Kreislauf gehalten wird.

 

Leder tritt mit der Haut in den direkten Kontakt – ob Autositz, Schuh, Geldbörse oder Handyhülle. Es ist also ein Verbrauchsprodukt. Da der Abrieb in die Umwelt und in den menschlichen Organismus gelangen kann, muss Leder biologisch abbaubar sein. Falls technische Stoffe zur Herstellung des biologisch abbaubaren Leders verwendet werden, müssen diese in Kläranlagen rückstandslos aus dem Abwasser getrennt werden können. Dadurch wird garantiert, dass die Materialien im technischen Kreislauf zirkulieren können. Das Lederprodukt wird, wenn nötig, mit klimapositiven Cradle to Cradle-Containerschiffen oder -Zügen transportiert. Im besten Fall wird Leder nach der Nutzungszeit wieder an Händler*in, Hersteller*in oder bei der Rohstoffsammlung abgegeben. Dort werden die Materialien sortenrein voneinander getrennt und für ein neues Produkt wiederverwendet. Da die Bestandteile, falls nicht wiederverwendbar, kompostierbar sind, entsteht kein Müll. Biologisch abbaubares Leder von heute kann so Nährstoff von Morgen sein. Für manche*n Leser*in klingt das wie eine weit entfernte Vision. Tatsächlich gibt es jedoch in Deutschland und Europa Tüftler*innen, die sich mit der Problematik der Lederherstellung auseinandergesetzt haben und Lösungen erarbeiten konnten. Die stellen wir weiter unten vor. Doch zunächst schauen wir uns an, wo eigentlich das Hauptproblem in der konventionellen heutigen Lederherstellung liegt.

bunte Lederhandschuhe

Chemische Lederproduktion: wo ist das Problem? 

 

Die Gerbung von Leder mit Chrom ist das am meisten verbreitete Verfahren und wird mittlerweile für rund 85 % der weltweiten Lederherstellung verwendet[2]. Die saure Reaktion der Chromsalze verwandelt Haut in Leder. Indem der Gerbstoff die Eiweißfasern der Haut miteinander vernetzt, wird sie unverderblich und dauerhaft elastisch. Die Chromgerbung bietet für Herstellende vermeintliche Vorteile gegenüber anderen Gerbverfahren, was auch erklärt, warum sie so weit verbreitet ist: Sie dauert nur wenige Tage im Vergleich zu den mehreren Tagen bis zu Monaten der Pflanzengerbung und ist somit die zeitsparende Variante. Das entstehende Leder ist doppelt so reißfest wie das Leder, das einst pflanzlich gegerbt wurde. Und chromgegerbtes Leder ist leichter, weil sich weniger Gerbstoffe im Leder ansammeln. Und letztlich – aber damit nicht minder wichtig – ist Chrom ein sehr günstig zu beschaffendes Schwermetall. 

 

Trügerische Vorteile

 

Allerdings birgt das  Verfahren verheerende Folgen für Mensch und Natur. Als Gerbstoff werden Chrom-III-Salze verwendet. Diese können sich durch fehlerhafte Bearbeitung, Lagerung und Temperaturunterschiede in das hochgiftige und krebserregende Chrom VI verwandeln[3]. Das kann nicht nur bei der Produktion, sondern auch während der Aufbewahrung im Laden geschehen, oder auch, wenn das Lederprodukt genutzt oder gar auf der Haut getragen wird. Die karzinogenen Gerbstoffe bleiben im fertigen Lederprodukt und können folglich durch Abreibung in die Natur und in unseren Organismus gelangen[4]. Deshalb hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) einen Grenzwert für Chrom VI von drei Milligramm pro ein Kilogramm festgelegt. Lederprodukte, die diesen Wert überschreiten, sind in Deutschland verboten. Da aber das mit Abstand meiste Leder aus Indien, Vietnam, Bangladesch, China und Nepal kommt, findet Chrom VI dennoch seinen Weg zu uns. Laut einer Studie von Stiftung Warentest aus dem Jahr 2013, ist jeder fünfte Kinderschuh und jeder dritte Arbeitsschuh in Deutschland mit Chrom VI belastet[5]. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) stellte in einem Test fest, dass in 226 von 504 Proben Chrom VI aufzufinden war[6]. Dazu kommt, dass laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen die weltweite Lederproduktion in 14 Jahren um 21 % gestiegen ist[7]. Gleichzeitig nimmt die Lederproduktion in Europa und den USA stetig ab. Demnach wird immer mehr Leder in Billiglohnländern produziert und verarbeitet und so kommt auch immer in den Umlauf, bei dem das Risiko groß ist, dass es mit Chrom-IV verseucht ist.  

 

Selbst wenn das zur Gerbung verwendete Chrom-III einfach Chrom-III bleibt: Der Stoff belastet die Umwelt extrem. Hazari Bag in Bangladesch, eines der größten Gerbereizentren weltweit, gilt als einer der zehn am stärksten verseuchten Orte der Welt[8]. Arbeiter*innen, darunter auch Kinder, hantieren ungeschützt mit den toxischen Chemikalien[9]. Als Folge erkranken einige an Bronchitis, Asthma, Allergien und auch Lungenkrebs. Laut der Weltgesundheitsorganisation sterben neun von zehn Kinderarbeiter*innen vor ihrem 50. Lebensjahr[10]. Hinzu kommt, dass ein Großteil dieser Fabriken über keine Abwassersysteme verfügen, um die hochgiftigen Inhaltsstoffe abzufangen, mit der Folge, dass diese in die Umwelt gelangen[11]. Das ist hochgiftig für Fische und Mikroorganismen[12]

 

Kunstleder, die vegane Alternative 

 

Eine weitere Gerbmethode ist die synthetische Gerbung. Also vom Menschen künstlich hergestelltes Leder, welches keinen Ursprung in der Natur hat. Oder auch: Kunstleder.  Dies ist eine immer beliebter werdende Alternative zur Verwendung von Chrom. Durch den Verzicht auf  tierisches Leder soll Tierleid vermieden werden. Kunstleder, das immer mehr den Markt flutet, ist abseits davon allerdings nicht weniger bedenklich. Unter anderem werden bei der Herstellung von Kunstleder Formaldehyd, Glutaraldehyd und Acrylate eingesetzt. Diese sind giftig und verursachen schwerwiegende Augen-, Nasen-, Hals- und Lungenreizungen. Sie werden zudem auch oft in Kombination mit Chrom- oder Pflanzengerbung eingesetzt. In der Regel wird Kunstleder mit PVC beschichtet. Die Plastikpartikel gelangen durch die Nutzung, zum Beispiel der Schuhsohle, in die Natur und durch die Füße in den menschlichen Organismus. Die Materialien, aus denen Kunstleder besteht, können meist nicht sauber voneinander getrennt werden. Sie sind also nicht kreislauffähig. So wird nach einer Nutzungszeit aus vielem Kunstleder Müll. Es verschmutzt nach seiner Nutzung Böden und Gewässer und wird unter Einsatz von nicht erneuerbaren Rohstoffen, wie Erdöl,  hergestellt. Für Mensch und Umwelt ist es daher nicht weniger schädlich als tierisches Leder.

 

Lederverzicht ist nicht die Lösung

 

Synthetisches, veganes Kunstleder ist also keine ökologisch sinnvolle Alternative zu Tierleder. Wegen der wachsenden Nachfrage nach gesunden und sicheren Lederalternativen, gibt es jedoch immer mehr Unternehmen, die sich auf pflanzliche Gerbung spezialisiert oder zurück orientiert haben – vor allem in Deutschland und Europa. Die unten erwähnten Unternehmen verwenden ausschließlich pflanzlich gegerbtes Leder, in dem keine Schwermetalle enthalten sind. Sie verzichten außerdem größtenteils auf Lederbeschichtungen. Die Rohhäute, falls verwendet, stammen von heimischen Tieren, die zur Fleisch- oder Milchgewinnung gehalten werden. Demnach wird kein Tier extra wegen des Leders geschlachtet. Des Weiteren bestehen faire Arbeitsbedingungen für alle am Herstellungsprozess beteiligten Arbeitnehmer*innen. Die Herstellung des Leders und der Endprodukte findet ausschließlich in Europa statt[15], wodurch keine langen Transportwege entstehen.

 

Zurück zu den Wurzeln 

 

Die Gerbung mit pflanzlichen Stoffen ist ein 5000 Jahre altes Verfahren und war jahrhundertelang die Hauptgerbart. Tierische Haut, die mit pflanzlichen Stoffen gegerbt wird, wird vegetabil genannt. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war die Bearbeitung mit  pflanzlichen Tanninen aus Blättern, Rinden und Hölzern die am meisten verbreitete Form[13]. Tannine werden von den Pflanzen angelagert, um Fressfeinde fernzuhalten und finden sich in unterschiedlicher Konzentration in Wein, Kastanien, Hopfen, Sumach oder schwarzem und grünem Tee[14]. Pflanzen, die Tannine lagern, können also generell als Gerbstoffe geeignet sein. Vegetabile Gerbstoffe bestehen also aus nachwachsenden Rohstoffen. Oft handelt es sich sogar um Abfallprodukte, wie zum Beispiel bei der Olivenernte. 

Olivenbaum grün

Gesundes vegetabiles Leder 

 

Die Tüftler*innen des Unternehmens Wet-Green aus Reutlingen haben sich auf die pflanzliche Gerbung rückbesinnt und diese weiterentwickelt. Das Unternehmen produziert einen pflanzlichen Gerbstoff bestehend aus Olivenblätterkonzentrat. Die Olivenernte und der Rückschnitt der Bäume verursachen jährlich Hunderttausende von Tonnen Blättern, die meist als Abfall verbrannt werden. Durch das Nutzen der Olivenblätter werden weniger Reste verbrannt, was CO2-Emissionen spart. Leider bezieht das Unternehmen hauptsächlich Blätter aus konventioneller, nicht biologischer, Landwirtschaft. Die Gewinnung der Blätter als Rohstoffe lässt den Olivenbaum völlig unberührt und die Herstellung des Gerbstoffes bedarf keinen zusätzlichen Verbrauch an Ressourcen, wie Wasser, Energie und Land. Resultat des pflanzlichen Gerbprozesses ist das nach Cradle to Cradle produzierte Olivenleder®. Dafür verwendet das Unternehmen Rinderhäute, die als Nebenprodukt aus der lokalen Schlachtung zur Fleischgewinnung anfallen. Zudem wird für die Lederproduktion ausschließlich Strom aus Wasserkraft genutzt. Da der Gerbstoff aus gesunden, natürlichen Rohstoffen besteht, ist das Endprodukt biologisch abbaubar und somit kreislauffähig. Die natürlichen Rohstoffe machen die unvermeidlichen Abreibungen und Abnutzungen der Lederprodukte vollkommen unbedenklich für Mensch und Natur.

 

Ein weiteres Beispiel ist das 350 Jahre alte Familienunternehmen Trautwein aus Schiltach im Schwarzwald. Dort wird Naturleder schon immer mit ausschließlich pflanzlichen Stoffen hergestellt. Zum Beispiel mit Taragerbstoff aus den Fruchthülsen des Tarabaumes, Mimosagerbstoff aus Extrakten der Rinde des Akazienbaumes, oder Kastanien- und Rhababergerbstoffen aus Europa. Trautwein verzichtet auf Tropenhölzer, die in vielen anderen pflanzlichen Gerbstoffen verwendet werden. Trotzdem kommen der Tara- und Mimosagerbstoff aus Peru, Brasilien und Südafrika. Über die Transportmittel, mit denen die Gerbstoffe nach Deutschland gebracht werden, ist leider nichts bekannt. Als Rohstoff verwendet das Unternehmen regionale Schaffelle aus dem Schwarzwald. Diese Felle sind für Händler*innen eigentlich Abfallprodukte ohne Wert. Trautwein hat spezielle Kooperationen mit Schafhändler*innen, um die Qualität der Felle sicher zu stellen. Die Herstellung dauert durch die pflanzlichen Gerbstoffe etwa 5 Tage länger als mit dem Schwermetall Chrom. Früher hat die pflanzliche Herstellung allerdings deutlich länger, zum Teil über ein Jahr gedauert. Das Trocknen der Felle findet an der Luft ohne künstlichen Temperaturanstieg auf die üblichen 40-45 Grad statt. Alle Abwässer werden in einer hauseigenen Kläranlage so bearbeitet, dass sie als normales Abwasser in die städtische Kläranlage weitergeleitet werden können.

 

Gesundes veganes Leder

 

Da veganes Kunstleder oft aus PVC-haltigen, nicht-regenerativen Stoffen besteht, ist es sehr wichtig, auf gesunde Alternativen hinzuweisen. Amberskin ist ein bernsteinfarbenes Material, dass aus rein pflanzlichen Materialien hergestellt wird. Es besteht aus einer Symbiose von Hefe- und Bakterienkulturen, ist kompostier- und theoretisch essbar. Die chemiefreie Produktion benötigt außerdem nur 0,3 % der Wassermenge und 5 % der Produktionsdauer der konventionellen Lederherstellung. So kann ein Kilogramm veganes Leder in zwei Monaten mit nur 50 Litern Wasser hergestellt werden. Fast alle Rohstoffe werden lokal produziert. Amberskin knüpft außerdem dadurch an Cradle to Cradle an, dass der anfallende Verschnitt in der Produktion rückführbar ist. Durch die Trennung der Materialien kann das Lederprodukt komplett recycelt werden. Es lässt sich in jeglicher Form, Größe und Farbe herstellen. Momentan produziert Amberskin leider nur für spezifische Aufträge, arbeitet aber an einer Vergrößerung.

Ein zweites Beispiel ist Pinatex, Leder aus Ananasfasern. Es wurde von Dr. Carmen Hijosa erfunden und wird von einigen veganen Labels für die Lederherstellung und den Verkauf genutzt. Das Start-up Ananas Anam, von Hijosa gegründet, verkauft das Leder an nachhaltige Unternehmen weiter. Jährlich fallen schätzungsweise 40.000 Tonnen der Ananasfasern, die in Ananasblättern vorhanden sind, an. Pinatex macht sich dieses Abfallprodukt zum Nutzen. Die Reste der Blätter werden als Biodünger verwendet. Leider stammen die Fasern aus den Philippinen, was einen langen Transportweg mit klimaschädlichen Containerschiffen beinhaltet. Von dort werden die Ananasfasern nach Spanien gebracht, wo sie fertig verarbeitet werden. Bei der Gerbung werden ausschließlich kreislauffähige Substanzen verwendet. Die Produktion von einem Quadratmeter Pinatex ist günstiger als die Herstellung der gleichen Menge an konventionellem Leder. Maniwala, thingsimiss, nae-vega und Schenk Swiss Design sind nur einige Marken, die mit Pinatex arbeiten und Schuhe, Taschen, Möbelstücke und Kleidung daraus herstellen. Allerdings ist die Versiegelung der Lederoberfläche, die aus schädlichem, erdöl-basiertem Harz besteht, nicht biologisch abbaubar. Ziel ist es, bei der Produktion ein nachhaltiges und komplett geschlossenes Kreislaufsystem zu schaffen, in dem durch Recycling und Kompostierbarkeit kein Müll mehr entsteht. Deshalb arbeitet Ananas Anam momentan an einer komplett biologisch abbaubaren Alternative für die Beschichtung.

Ananas

Wir brauchen noch mehr Morgen

Obwohl es schon viele Beispiele erfolgreicher Lösungen für Probleme der Lederherstellung gibt, existieren noch eine Vielzahl an Herausforderungen. Damit Cradle to Cradle mehrheitlich in der Lederproduktion angewendet werden kann, muss es eine Zusammenarbeit von Konzernen, Konsument*innen und Politiker*innen geben. Konzepte müssen entwickelt, soziale Probleme in Herstellerländern angegangen und Rücknahmemöglichkeiten erarbeitet werden. Die genannten Unternehmen zeigen uns, dass unser Morgen gesünder und sicherer sein kann. Nun liegt es an uns zu zeigen, dass wir dieses Morgen erreichen wollen. 

 

[1] www.peraperis.com/blog/historisches-handwerk/leder-gerben.html

[2]www.oeko-fair.de/clever-konsumieren/kleiden-schmuecken/leder/herstellung6/gerben/chromgerbung

[3]www.greenpeace-magazin.de/hautnah-0

[4]www.sueddeutsche.de/wissen/lederindustrie-gift-auf-unserer-haut-1.2802012

[5]www.oeko-fair.de/clever-konsumieren/kleiden-schmuecken/leder/herstellung6/gerben/chromgerbung

[6]www.ksta.de/gerbung-gutes-leder–schlechtes-leder-10619724

[7]www.geo.de/wissen/17727-rtkl-leder-faq-was-sie-wirklich-ueber-leder-wissen-muessen

[8]www.geo.de/wissen/17727-rtkl-leder-faq-was-sie-wirklich-ueber-leder-wissen-muessen

[9]www.spiegel.de/wissenschaft/natur/vergifteter-fluss-in-bangladesch-schwarzer-schaum-auf-dem-buriganga-a-634061.html

[10]www.geo.de/wissen/17727-rtkl-leder-faq-was-sie-wirklich-ueber-leder-wissen-muessen

[11]www.hrw.org/de/news/2012/10/08/bangladesch-gerbereien-schaden-arbeitern-und-vergiften-gemeinden

[12]www.oeko-fair.de/clever-konsumieren/kleiden-schmuecken/leder/herstellung6/gerben/chromgerbung

[13] www.biologie-seite.de/Biologie/Tannine

[14]www.geo.de/wissen/17727-rtkl-leder-faq-was-sie-wirklich-ueber-leder-wissen-muessen

[15]naturtextil.de/qualitaetszeichen/